Abwicklungsbericht
Der Abwicklungsbericht informiert während und am Ende der Liquidation über Vermögen, Verbindlichkeiten, Verwertungsergebnisse und Zahlungen an Anleger.
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Verständliche Definitionen wichtiger Rechts- und Finanzbegriffe rund um geschlossene Fonds und die Deutsche-Finance-Fonds.
Der Abwicklungsbericht informiert während und am Ende der Liquidation über Vermögen, Verbindlichkeiten, Verwertungsergebnisse und Zahlungen an Anleger.
Begriff ansehen →Das Agio ist ein zusätzlich zur Zeichnungssumme erhobener Betrag. Höhe, Fälligkeit und Verwendung ergeben sich aus Zeichnungsschein und Fondsunterlagen.
Begriff ansehen →Alternative Investments umfassen Anlageklassen außerhalb klassischer börsengehandelter Aktien und Anleihen, etwa Immobilien, Private Equity oder Infrastruktur.
Begriff ansehen →Bei der Angemessenheitsprüfung wird beurteilt, ob ein Kunde die Kenntnisse und Erfahrungen besitzt, um die Risiken eines Finanzinstruments zu verstehen.
Begriff ansehen →Anlageberatung liegt vor, wenn einem Kunden eine persönliche Empfehlung zu einem bestimmten Finanzinstrument oder einer konkreten Kapitalanlage gegeben wird.
Begriff ansehen →Eine Anlageklasse fasst Vermögenswerte mit ähnlichen wirtschaftlichen Merkmalen zusammen, beispielsweise Aktien, Anleihen, Immobilien oder Private Equity.
Begriff ansehen →Das Anlageobjekt ist der konkrete Vermögenswert, in den ein Fonds unmittelbar oder über Beteiligungsstrukturen investiert.
Begriff ansehen →Bei der Anlagevermittlung wird der Abschluss einer Kapitalanlage herbeigeführt, ohne dass zwingend eine auf den Kunden zugeschnittene Empfehlung erfolgt.
Begriff ansehen →Anlegergerechte Beratung bedeutet, dass eine Empfehlung zu Zielen, Kenntnissen, Risikobereitschaft und finanziellen Verhältnissen des Kunden passen muss.
Begriff ansehen →Das Anschlussfinanzierungsrisiko besteht, wenn auslaufende Kredite nur zu schlechteren Bedingungen, in geringerem Umfang oder gar nicht verlängert werden können.
Begriff ansehen →Eine Ausschüttung ist eine Zahlung des Fonds an seine Anleger. Sie kann aus Erträgen, Veräußerungserlösen, Liquidität oder zurückgezahltem Kapital stammen.
Begriff ansehen →Die BaFin beaufsichtigt Kapitalverwaltungsgesellschaften und den Vertrieb regulierter Fonds. Sie garantiert weder Qualität noch wirtschaftlichen Erfolg einer Anlage.
Begriff ansehen →Die Beratungsdokumentation hält Inhalt, Anlass und Ergebnis eines Beratungsgesprächs fest. Form und Pflichtumfang richten sich nach Zeitraum und Beraterstatus.
Begriff ansehen →Ein Beratungsfehler kann vorliegen, wenn eine Anlage unpassend empfohlen oder über Eigenschaften, Kosten und wesentliche Risiken unzutreffend aufgeklärt wurde.
Begriff ansehen →Ein Beratungsprotokoll dokumentiert wesentliche Angaben und den Verlauf bestimmter Anlageberatungen. Ob es erforderlich war, hängt insbesondere vom Beratungszeitpunkt ab.
Begriff ansehen →Die Bewertung ermittelt den Wert eines Fondsvermögensgegenstands nach einem festgelegten Verfahren. Der Verkehrswert soll einen marktgerechten Wert zum Stichtag abbilden.
Begriff ansehen →Der Bewertungsstichtag ist der Zeitpunkt, auf den sich eine Wertermittlung bezieht. Spätere Entwicklungen sind in diesem Wert grundsätzlich noch nicht enthalten.
Begriff ansehen →Ein Bewertungsverfahren beschreibt die Methode, mit der der Wert eines Vermögensgegenstands ermittelt wird, wenn kein verlässlicher aktueller Marktpreis verfügbar ist.
Begriff ansehen →Bei einem Blind Pool stehen bei der Zeichnung noch nicht alle konkreten Anlageobjekte fest. Anleger beurteilen daher vor allem Strategie, Auswahlregeln und Management.
Begriff ansehen →Ein Dachfonds investiert überwiegend oder vollständig in andere Fonds. Anleger sind dadurch mittelbar an mehreren Zielfonds und deren Vermögenswerten beteiligt.
Begriff ansehen →Darlegungs- und Beweislast bestimmen, welche Partei entscheidende Tatsachen vortragen und im Streitfall beweisen muss.
Begriff ansehen →In der Desinvestitionsphase verkauft ein Fonds seine Vermögenswerte oder Zielfondsbeteiligungen und führt die erzielten Mittel schrittweise zurück.
Begriff ansehen →Das Eigenkapitalvolumen bezeichnet das von Anlegern und gegebenenfalls weiteren Eigenkapitalgebern für einen Fonds oder eine Investition bereitgestellte Kapital.
Begriff ansehen →Ein Exit ist die Veräußerung oder sonstige Beendigung einer Investition, durch die ein Fonds den bis dahin nur rechnerischen Wert tatsächlich realisiert.
Begriff ansehen →Ein externer Bewerter ist eine von der Fondsverwaltung beauftragte, fachlich geeignete und rechtlich unabhängige Stelle zur Bewertung von Vermögensgegenständen.
Begriff ansehen →Die Fremdkapitalquote zeigt, welcher Anteil einer Fonds- oder Investitionsfinanzierung durch Kredite und andere rückzahlbare Verbindlichkeiten getragen wird.
Begriff ansehen →Fungibilität bezeichnet die Austausch- und Handelbarkeit eines Vermögenswerts. Beteiligungen an geschlossenen Fonds sind häufig nur eingeschränkt veräußerbar.
Begriff ansehen →Die Geeignetheitserklärung erläutert bei einer Anlageberatung, weshalb die empfohlene Anlage zu den persönlichen Merkmalen und Zielen des Privatkunden passt.
Begriff ansehen →Bei der Geeignetheitsprüfung wird beurteilt, ob eine empfohlene Anlage zu Kenntnissen, Anlagezielen, finanziellen Verhältnissen und Verlusttragfähigkeit passt.
Begriff ansehen →Das Gesamtinvestitionsvolumen umfasst die für ein Fondsprojekt geplanten Mittel, typischerweise Eigenkapital, Fremdkapital und gegebenenfalls weitere Finanzierungsbausteine.
Begriff ansehen →Eine Gesamtkostenquote fasst bestimmte Kosten eines Fonds im Verhältnis zu einer Bezugsgröße zusammen. Welche Kosten enthalten sind, muss ausdrücklich geprüft werden.
Begriff ansehen →Ein geschlossener Fonds bündelt Anlegerkapital für langfristige Investitionen. Eine Rückgabe der Beteiligung während der Laufzeit ist meist nicht vorgesehen.
Begriff ansehen →Ein geschlossener Publikums-AIF ist ein regulierter alternativer Investmentfonds für Privatanleger, dessen Anteile grundsätzlich nicht laufend zurückgegeben werden.
Begriff ansehen →Going Concern bezeichnet die Annahme, dass ein Unternehmen seine Tätigkeit auf absehbare Zeit fortführen kann und nicht abgewickelt werden muss.
Begriff ansehen →Die Haltedauer ist der Zeitraum, in dem ein Fonds eine Investition besitzt oder ein Anleger seine Beteiligung voraussichtlich gebunden hält.
Begriff ansehen →Eine Hemmung stoppt den Lauf der Verjährungsfrist vorübergehend. Bei einem Neubeginn läuft die gesetzliche Frist unter bestimmten Voraussetzungen erneut an.
Begriff ansehen →Bei einer Immobilienbeteiligung investiert ein Anleger unmittelbar oder über einen Fonds in Immobilien und trägt Chancen und Risiken ihrer Bewirtschaftung und Veräußerung.
Begriff ansehen →Ein Infrastrukturinvestment beteiligt sich an Anlagen und Dienstleistungen wie Energieversorgung, Verkehr, Kommunikation oder sozialer Infrastruktur.
Begriff ansehen →Initialkosten fallen bei Konzeption, Vertrieb und Aufbau eines Fonds an, bevor oder während das Anlegerkapital in die vorgesehenen Vermögenswerte investiert wird.
Begriff ansehen →Ein institutioneller Zielfonds richtet sich vor allem an professionelle oder institutionelle Investoren und kann als Zielinvestment eines Dachfonds dienen.
Begriff ansehen →Ein Interessenkonflikt entsteht, wenn eigene wirtschaftliche oder persönliche Interessen die objektive Beratung, Verwaltung oder Kontrolle beeinflussen können.
Begriff ansehen →In der Investitionsphase setzt ein Fonds das eingeworbene oder abgerufene Kapital nach seiner Strategie für Anlageobjekte und damit verbundene Kosten ein.
Begriff ansehen →Die Investitionsquote zeigt, welcher Anteil des verfügbaren oder zugesagten Kapitals tatsächlich in Anlageobjekte investiert ist. Die Bezugsgröße muss angegeben werden.
Begriff ansehen →Die Investmentkommanditgesellschaft ist eine gesetzlich geregelte Fonds-Rechtsform. Anleger beteiligen sich unmittelbar oder über einen Treuhandkommanditisten.
Begriff ansehen →Der Jahresbericht informiert über Vermögen, Verbindlichkeiten, Ergebnis und Entwicklung des Fonds. Er umfasst regelmäßig Jahresabschluss und Lagebericht.
Begriff ansehen →Beim Kapitalabruf fordert ein Fonds bereits verbindlich zugesagtes, aber noch nicht eingezahltes Kapital entsprechend den vereinbarten Bedingungen an.
Begriff ansehen →Eine Kapitalrückzahlung führt dem Anleger zuvor eingesetztes Kapital zurück. Sie ist wirtschaftlich von Ertrag, Gewinn und Rendite zu unterscheiden.
Begriff ansehen →Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet Investmentvermögen. Sie verantwortet mindestens das Portfoliomanagement oder das Risikomanagement des Fonds.
Begriff ansehen →Das KapMuG bündelt bestimmte kapitalmarktrechtliche Tatsachen- und Rechtsfragen in einem Musterverfahren vor einem Oberlandesgericht.
Begriff ansehen →Kausalität bezeichnet den erforderlichen Ursachenzusammenhang zwischen einer Pflichtverletzung, der Anlageentscheidung und dem geltend gemachten Schaden.
Begriff ansehen →Ein Klumpenrisiko entsteht, wenn ein großer Teil des Fondsvermögens von wenigen Objekten, Regionen, Branchen, Mietern oder Vertragspartnern abhängt.
Begriff ansehen →Ein Kommanditist ist Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft. Seine Außenhaftung ist grundsätzlich auf die im Handelsregister eingetragene Haftsumme begrenzt.
Begriff ansehen →Das Kommanditkapital umfasst die von Kommanditisten übernommenen Einlagen einer Kommanditgesellschaft. Es ist von Haftsumme und Gesamtinvestitionsvolumen abzugrenzen.
Begriff ansehen →Laufende Fondskosten entstehen während Verwaltung und Betrieb, etwa für Management, Verwahrstelle, Prüfung, Berichterstattung und sonstige Dienstleistungen.
Begriff ansehen →Die Fondslaufzeit bezeichnet den vorgesehenen Zeitraum bis zur Abwicklung. Anlagebedingungen oder Gesellschaftsvertrag können Verlängerungsmöglichkeiten vorsehen.
Begriff ansehen →Eine Laufzeitverlängerung verschiebt das vorgesehene Fondsende. Voraussetzungen, Dauer und Entscheidungsbefugnis ergeben sich aus Anlagebedingungen und Gesellschaftsvertrag.
Begriff ansehen →Leverage bezeichnet die Verstärkung von Chancen und Risiken durch Fremdfinanzierung oder andere wirtschaftlich vergleichbare Finanzierungs- und Derivatestrukturen.
Begriff ansehen →In der Liquidation werden Fondsinvestitionen veräußert, Forderungen eingezogen, Verbindlichkeiten beglichen und ein verbleibendes Vermögen verteilt.
Begriff ansehen →Die Liquiditätsreserve ist ein nicht langfristig investierter Geldbestand, mit dem ein Fonds laufende Kosten, Verpflichtungen und unerwartete Ausgaben decken kann.
Begriff ansehen →Die Managementvergütung bezahlt die laufende Verwaltung und Steuerung eines Fonds. Berechnungsgrundlage, Empfänger und Leistungsumfang ergeben sich aus den Fondsunterlagen.
Begriff ansehen →Mit der Musterfeststellungsklage kann eine qualifizierte Stelle gemeinsame Tatsachen- und Rechtsfragen für angemeldete Verbraucher feststellen lassen.
Begriff ansehen →Der Nettoinventarwert entspricht dem Wert der Fondsvermögensgegenstände abzüglich der Verbindlichkeiten. Er ist kein garantierter Verkaufs- oder Rückzahlungsbetrag.
Begriff ansehen →Objektgerechte Beratung verlangt eine richtige, vollständige und verständliche Aufklärung über Funktionsweise, Eigenschaften und wesentliche Risiken der Anlage.
Begriff ansehen →Bei geschlossenen Fonds besteht während der Laufzeit grundsätzlich kein jederzeitiges ordentliches Kündigungs- oder Rückgaberecht wie bei offenen Investmentfonds.
Begriff ansehen →Eine Performance Fee ist eine Vergütung, die bei Erreichen vertraglich festgelegter Erfolgsziele zusätzlich zur laufenden Managementvergütung anfällt.
Begriff ansehen →Die Pflichteinlage ist der gesellschaftsvertraglich geschuldete Beitrag. Die Haftsumme begrenzt grundsätzlich die Außenhaftung des Kommanditisten.
Begriff ansehen →In der Platzierungsphase werden Fondsanteile angeboten und Anlegerkapital eingeworben, bis das angestrebte Volumen oder das Ende des Vertriebs erreicht ist.
Begriff ansehen →Bei der Plausibilitätsprüfung wird untersucht, ob ein Beteiligungsangebot anhand der verfügbaren Unterlagen wirtschaftlich nachvollziehbar und widerspruchsfrei erscheint.
Begriff ansehen →Ein Portfoliounternehmen ist ein Unternehmen, an dem ein Private-Equity-, Venture-Capital- oder anderer Beteiligungsfonds unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist.
Begriff ansehen →Das PRIIP-Basisinformationsblatt fasst wesentliche Merkmale, Risiken, Kosten und Szenarien eines Anlageprodukts in standardisierter Form zusammen.
Begriff ansehen →Private Equity bezeichnet Eigenkapitalinvestitionen in nicht börsennotierte Unternehmen mit dem Ziel, deren Wert zu entwickeln und später durch einen Exit zu realisieren.
Begriff ansehen →Ein Prospektfehler kann vorliegen, wenn für die Anlageentscheidung wesentliche Angaben unrichtig, unvollständig, widersprüchlich oder irreführend dargestellt sind.
Begriff ansehen →Prospekthaftung bezeichnet mögliche Ansprüche wegen wesentlicher unrichtiger oder unvollständiger Angaben in einem Verkaufsprospekt oder vergleichbaren Informationsdokument.
Begriff ansehen →Ein Prospektnachtrag informiert während des Vertriebs über neue wesentliche Umstände oder festgestellte erhebliche Unrichtigkeiten der Prospektangaben.
Begriff ansehen →Die Prospektübergabe soll dem Anleger rechtzeitig vor seiner Entscheidung Zugang zur maßgeblichen und vollständigen Fassung des Verkaufsprospekts verschaffen.
Begriff ansehen →Das Prozesskostenrisiko umfasst eigene und gegnerische Anwaltskosten, Gerichtsgebühren sowie mögliche Ausgaben für Sachverständige, Zeugen und weitere Beweise.
Begriff ansehen →Eine Rechtsschutzversicherung kann Kosten eines Kapitalanlagestreits übernehmen, wenn der Vertrag den Fall deckt und der Versicherer eine Deckungszusage erteilt.
Begriff ansehen →Risikomischung verteilt Kapital auf mehrere wirtschaftlich unterschiedliche Anlagen, damit der Ausfall einer einzelnen Position das Gesamtportfolio weniger stark belastet.
Begriff ansehen →Rückabwicklung bedeutet, dass der Anleger wirtschaftlich möglichst so gestellt wird, als hätte er die Kapitalanlage nicht gezeichnet.
Begriff ansehen →Als Rückfluss werden sämtliche Zahlungen an den Anleger zusammengefasst. Der Begriff unterscheidet nicht zwischen Ertrag, Kapitalrückzahlung und Veräußerungserlös.
Begriff ansehen →Sammelklage ist ein umgangssprachlicher Oberbegriff für verschiedene gebündelte Verfahren; ein einheitliches deutsches Verfahren dieses Namens gibt es nicht.
Begriff ansehen →Schadensersatz soll den wirtschaftlichen Zustand herstellen, der ohne die Pflichtverletzung bestünde. Voraussetzungen und Berechnung hängen vom konkreten Anspruch ab.
Begriff ansehen →Die BaFin kann einer Kapitalverwaltungsgesellschaft aus besonderem Anlass einen Sonderbeauftragten bestellen und ihm genau bestimmte Aufgaben übertragen.
Begriff ansehen →Totalverlustrisiko bedeutet, dass das eingesetzte Kapital einschließlich eines gezahlten Agios vollständig verloren gehen kann.
Begriff ansehen →Transaktionskosten entstehen beim Erwerb, der Finanzierung, Verwaltung oder Veräußerung von Vermögenswerten und mindern den wirtschaftlichen Nettoertrag.
Begriff ansehen →Der Treuhandkommanditist hält die Kommanditbeteiligung im eigenen Namen für mittelbar beteiligte Anleger und übt deren Rechte nach dem Treuhandvertrag aus.
Begriff ansehen →Bei der Übertragung einer Fondsbeteiligung wechselt die Inhaberschaft auf einen Erwerber. Vertragsbedingungen können die Übertragung beschränken.
Begriff ansehen →Eine Verbandsklage wird von einer klageberechtigten Stelle geführt, um vergleichbare Verbraucheransprüche gebündelt feststellen oder durchsetzen zu lassen.
Begriff ansehen →Verjährung kann die gerichtliche Durchsetzbarkeit eines Anspruchs ausschließen. Fristbeginn und Dauer hängen von Anspruch, Kenntnis und Umständen ab.
Begriff ansehen →Der Verkaufsprospekt beschreibt Fondsstruktur, Anlagestrategie, Risiken, Kosten und Beteiligungsbedingungen. Er ist eine zentrale Grundlage der Anlageentscheidung.
Begriff ansehen →Vertriebsvergütungen sind Zahlungen für die Vermittlung einer Anlage. Innenprovisionen werden aus dem Anlage- oder Fondsvolumen finanziert und nicht separat berechnet.
Begriff ansehen →Bei der Vorteilsausgleichung werden Vorteile angerechnet, die in zurechenbarem Zusammenhang mit dem schädigenden Ereignis stehen und deren Anrechnung angemessen ist.
Begriff ansehen →Ein Währungsrisiko entsteht, wenn Investitionen, Erträge oder Verbindlichkeiten auf eine andere Währung lauten als die für Anleger maßgebliche Auszahlungswährung.
Begriff ansehen →Weichkosten sind anfängliche Aufwendungen, die nicht unmittelbar dem Erwerb oder der Herstellung der Anlageobjekte dienen, etwa Vertrieb und Konzeption.
Begriff ansehen →Eine Wertminderung reduziert den bilanzierten oder ermittelten Wert eines Vermögensgegenstands, wenn die bisherigen Annahmen nicht mehr tragfähig erscheinen.
Begriff ansehen →Wird einem Kommanditisten Einlagekapital zurückgezahlt, kann seine Außenhaftung gegenüber Gesellschaftsgläubigern bis zur Haftsumme wiederaufleben.
Begriff ansehen →Die Zeichnungssumme ist der Beteiligungsbetrag, den ein Anleger verbindlich übernimmt. Ein Agio oder weitere ausdrücklich vereinbarte Zahlungen können hinzukommen.
Begriff ansehen →Ein Zielfonds ist ein Fonds, dessen Anteile von einem Dachfonds erworben werden. Über ihn gelangt das Anlegerkapital mittelbar in die eigentlichen Investitionen.
Begriff ansehen →Bei einer Kostenkaskade entstehen Vergütungen und Aufwendungen auf mehreren Beteiligungsebenen, insbesondere im Dachfonds und zusätzlich in den Zielfonds.
Begriff ansehen →Über einen Zweitmarkt können Beteiligungen an geschlossenen Fonds an andere Anleger verkauft werden. Handelbarkeit, Preis und Verkaufszeitpunkt sind nicht garantiert.
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